Es geht los - ab sofort wird hier immer die aktuelle Liste veröffentlicht mit anstehenden Arbeiten.

Mit Klick auf den entsprechenden Link findet ihr die Liste, wieviele Arbeitswillige benötigt werden bzw. schon gemeldet sind.

15. September ab 8:00 Uhr - Abbrucharbeiten  (Jürgen Schneider)

22. September ab 8:00 Uhr - Dachrückbau  (Thomas Schneider)

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03.03.2018 - 04.03.2018

Am Samstag Morgen ging es für zwei unserer Mädels in die Schweiz. Mit zwei Baslern und einer wechselnden Besetzung des fünften Bootes nahmen sie erfolgreich am eintägigen City-Night-Cup in Zürich teil. Wir wunderten uns sehr, dass sich in letzter Minute die Spieleranzahl pro Team erhöht hatte, waren beim Anblick der Spielfeldgröße allerdings sehr froh darüber. So mussten wir improvisieren und gewannen einen starken Torwart aus Zug für uns.

In der Vorrunde konnten wir uns zweimal durchsetzen - gegen WVZ und Niedwalden. Gegen Rapperswil und Zürich mussten wir uns leider geschlagen geben. Dabei hat sich unsere selbstsichere und insgesamt gute Spielweise nicht geändert, wir blickten aber physisch und spieltaktisch überlegenen Gegnern ins Auge.

Somit zogen wir als Gruppendritter ins Spiel um Platz fünf ein. Unseren Torwart verloren wir hier an seine eigene Mannschaft, unseren Gegner, und so holten wir uns zwei Anfänger ins Boot. Obwohl es ein wirklich schönes Spiel war und wir mit unserer Leistung zufrieden waren, mussten wir uns gegen die Zuger geschlagen geben. Somit beendeten wir einen anstrengenden, aber mal wieder lehrreichen Polo-Tag bzw. -Nacht mit dem sechsten Platz.

Außerdem freuten wir uns über die Spiele auf einem wieder mal großen Feld und über viel Übung im Pfeifen, da wir eines der wenigen Teams waren, die Schiedsrichter melden konnten.

Müde und erschöpft machten wir uns nach Mitternacht auf den Weg zurück nach Radolfzell und freuten uns über ein schönes Turnier!

 

Hallo liebe Kanupolofreunde,

Die diesjährige Saison ist für einen Teil unserer Sportler schon in vollem Gange!

 

Poloturnier in Darmstadt

Bereits Ende Januar startete ein kleines Mixed Team mit Unterstützung zweier Basler Spielerinnen beim Poloturnier in Darmstadt, wo wir uns in der Gruppe B den 1.Platz erkämpften.

Die Vorrundenspiele konnten wir bis auf eines gegen Koblenz alle für uns entscheiden – aus dem letzten Spiel zu später Stunde konnten wir nur noch ein Unentschieden herausholen. Danach freuten wir uns über den Pizzaabend und ließen den Tag gemütlich und gemeinsam mit den anderen Mannschaften ausklingen. Dank der ungewöhnlich komfortablen Nacht auf Weichbodenmatten in der Turnhalle starteten wir am Sonntag so richtig durch.

Als Tabellenerster zogen wir ins Halbfinale ein, wo wir auf eines der Darmstädter Teams trafen. Dies machte es uns sehr schwer und durch eine fragwürdige gelbe Karte mussten wir auch noch eine zweiminütige Sperre in Kauf nehmen. Dadurch unterlagen wir in der ersten Halbzeit deutlich mit 6:3, doch wir gaben in der zweiten Halbzeit nochmal alles und so konnten wir das Spiel am Ende doch noch mit 7:6 für uns entscheiden. Nervös aber motiviert und zuversichtlich zogen wir ins Finale gegen Halle ein und konnten auch dieses Mal deutlich triumphieren.

Somit konnten wir uns über den Turniersieg und damit den größten aller Proviantkörbe freuen und machten uns erschöpft aber zufrieden auf die lange Heimreise.

 

Hallenbadturnier in Horb

Zwei Wochen später ging es für unsere Mixed Team schon wieder weiter. In einer leicht veränderten Mannschaft ohne die Baslerinnen aber mit mehr starken Radolfzellerinnen nahmen wir am Hallenturnier in Horb teil. Wegen einem Unentschieden gegen die Schweizer und einer knappen Niederlage im Spiel gegen Neuburg hätte wir im letzten Spiel der Gruppenphase gegen Neuburg Damen eine Tordifferenz von 16 Toren benötigt um auf Platz 2 in der Tabelle zu kommen. Nach der ersten Halbzeit war klar, dass diese Tordifferenz nicht mehr einzuholen war und so verpassten wir den Einzug ins Halbfinale trotz eines deutlichen Sieges von 12:1.

Somit war unser letztes Spiel, das Spiel um Platz 5. Da dieses Turnier eigentlich als Vorbereitungsturnier für unsere Damen geplant war spielten wir dieses Spiel größtenteils ohne männliche Unterstützung und gewannen viel an Teamerfahrung. steckten aber leider eine knappe Niederlage ein.

Somit endete dieses Turnier mit einem zufriedenem Team und einem guten 6. Platz.

International Oktoberfest Tournament 16./17.Sept 2017

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten beim Laden ging es für das kleine Mixed-Team los in Richtung München - Zwei Autos, beladen mit fünf Booten, drei Mädels, zwei Jungs und entsprechender Anzahl an Dirndln und Lederhosen. Nach langer Fahrt und Zelte aufbauen in der Kälte waren alle froh ins Bett zu kommen.

Samstag Morgen ging es früh los mit mehr oder weniger gemütlichem Frühstück, einer kurzen Obleute und dem ersten Spiel bereits um 9Uhr. Unsicherheit und viele Fehler führten zur Niederlage gegen die U21-Mannschaft des DRC Neuburg. Das darauffolgende Spiel gegen ein italienisches Team lief besser, allerdings reichte es auch hier nicht für einen Sieg.

Direkt vor dem Mittagessen konnten wir dann unseren ersten Erfolg verzeichnen – ein knapper Sieg gegen die Herren des SKC Straubing. Nachdem die noch nicht sehr turniererfahrenen Damen sich bis dahin noch zu stark auf die zwei Jungs im Team verlassen hatten, kamen sie langsam in Fahrt und zusammen wurde der Gegner gut ausgespielt.

Nach einer dringend nötigen, wärmenden Mahlzeit, hasteten wir zurück zum Feld für unser nächstes Spiel gegen Horb - die eindeutig schlechteste Leistung des Tages. Aber wir ließen uns nicht unterkriegen und starteten motiviert (vielleicht lag das aber auch am wartenden Abendessen) in das letzte Spiel des Tages. Trotz guten Zusammenspiels, starken Leistungen und viel Spaß am Spiel verzeichneten wir eine Niederlage gegen die Herren des DRC Neuburg.

Ab unter die Dusche, rein in die Tracht und noch schnell Abendessen, dann gings los in Richtung Innenstadt. Da wir bedingt durch ein paar Schwierigkeiten mit dem Spielplan im Laufe des Tages spät dran waren, konnten wir leider kein Festzelt mehr von Innen sehen. Dafür hatten wir große Freude am Rummel und den Sehenswürdigkeiten der Wiesn.

Und wie sich am nächsten Morgen herausstellte, waren wir recht ausgeruht und deutlich fitter als viele andere. Trotzdem waren wir nicht sehr motiviert, in der Eiseskälte aufs Wasser zu gehen. Die zweite Partie gegen die Jungs der U21 DRC Neuburg verlief jedoch deutlich besser als das vom Samstag und wir hatten Spaß an einem wirklich schönen Spiel. Trotzdem mussten wir wiederholt eine Niederlage einstreichen.

Um 12Uhr ging es dann um Platz 7 im Spiel gegen München. Bis zur vorletzten Minute stand es 0:2, aber wir ließen nicht locker und so holten wir noch auf. In der Verlängerung verloren wir das Anfahren und sahen mit einem starken Angriff der Münchner die Partie verloren. Doch der Schütze verwarf und so konnten wir uns mit einem starken Konter mit erfolgreichem Abschluss den 7.Platz sichern. Erst als wir das Spielfeld verließen, bemerkten wir dass in der Zwischenzeit die Sonne herausgekommen war und so mussten wir erstmals an diesem Wochenende nicht mehr frieren. Das war zum Abbauen und für die Siegerehrung ganz schön, hätte aber auch etwas früher passieren dürfen.

Insgesamt schauen wir auf ein sehr kaltes, aber schönes Turnier zurück. Mit blöden Fehlern und einigen Ärgernissen, aber trotzdem mit viel Spaß, kleinen und größeren Erfolgen und letztendlich wertvollen Erfahrungen.

 

Dieses Jahr haben sich unsere fünf U21 Damen dafür nominiert, für unsere Länderauswahl zu spielen und durften sich in Essen auf der Regattastrecke gegen die anderen Bundesländer beweisen. Da Hamburg nur zwei Spielerinnen hatte, haben wir Sie in unserer Auswahl mit aufgenommen und eine Spielgemeinschaft gegründet. Zuletzt waren unsere Mädels in der Schüler- beziehungsweise Jugendkategorie im Jahr 2014 am Ländervergleichskampf in Horb angetreten.

Freitag Mittag standen wir schon vor der ersten Herausforderung: 5 Spielerinnen plus ein Trainer, 5 Boote und Paddel – ein (gottseidank großes) Auto… Aber alles verlief gut und so kamen wir mitten in der Nacht in Essen an, wo wir bald schon schlafen gingen.

Der Samstagmorgen begann sehr früh mit einer unangenehmen Überraschung. Eine der beiden Hamburgerinnen hatte abgesagt, so starteten wir nur zu sechst in das Turnier. Nach einem guten Frühstück klebten wir den bekannten gelben Streifen auf all jene Boote, denen dieser noch fehlte – inklusive dem Hamburger Import. Um 10:30Uhr starteten wir dann gegen Berlin. Ein Gegner, den wir aus Horb noch sehr stark in Erinnerung hatten und der es uns tatsächlich schwer machte. Unkonzentriert und klar unterlegen mussten wir eine Niederlage einstecken. Frustriert zogen wir Bilanz aus unserem Spiel und starteten motiviert gegen Nordrhein-Westphalen, ein wie sich herausstellte, noch stärkerer Gegner. Auch hier konnten wir nicht punkten.

Trotzdem verloren wir weder Mut noch Motivation und zogen Schlüsse und Verbesserungsbedarf aus den beiden Spielen. Mit der Hamburgerin harmonierten wir von Anfang an und sie stärkte unser Team mit ihrer langjährigen Spielerfahrung.

Im dritten und letzten Spiel des ersten Turniertages gegen Niedersachsen konnten wir direkt in der ersten Halbzeit punkten und konnten so den Gegner unter Druck setzen. Dies kostete jedoch viel Kraft, sodass sie uns in der zweiten Halbzeit mit Manndeckung und Kontern die letzte Kraft raubten und wir uns auch gegen den Letzen Gegner am Ende geschlagen geben mussten.

Nach dem Abendessen mit integrierter Teambesprechung ließen wir den Abend noch sportlich ausklingen und dann ging es schon früh ins Bett.

Sonntag Morgen waren wir ausgeruht und fit, begannen früh uns aufzuwärmen und starteten motiviert ins letzte Spiel des Turniers. Wieder sahen wir uns den Berlinern gegenüber. Leider ließen wir uns leicht unter Druck setzen und so konnten die Berliner das Spiel schon früh für sich entscheiden.

Nach dem Spiel schauten wir noch bei der Champions League (die neben unserem Turnier stattfand) zu und konnten uns so viele Tricks, Taktiken und Spielzüge abschauen. Nach einer langen aber zwischenfalllosen Fahrt kamen wir endlich in Radolfzell an.

Insgesamt konnten wir viele wichtige Erfahrungen aus Essen mitnehmen, die wir hoffentlich in den ersten Turnieren der neuen Saison – voraussichtlich Horb und Zürich – umsetzen können. Wir nehmen uns fest vor, an den erkannten Mankos und Fehlern zu arbeiten und unsere Stärken weiter auszubauen und freuen uns auf das kommende Polo-Jahr. Vor allem freuen wir uns darüber, dass unsere neugewonnene Mitspielerin aus Hamburg uns im nächsten Jahr in Radolfzell und eventuell weiteren Turnieren gerne unterstützen möchte.